Fortbildung

Workshop‚ Traumasensible Pädagogik – Basics’ für Lehrende, TrainerInnen, Ausbildner

 (Projektunterstützung durch WieNGS)

Das Unterrichten von Kindern/Jugendlichen aus Krisen- und Kriegsgebieten konfrontiert Lehrende, trotz oder auch wegen des enormen Engagements, mit großen persönlichen Herausforderungen. Eine Basisausbildung stärkt die eigene Sicherheit im Umgang mit traumatisierten Menschen.

Wesentlich ist:  Im Vordergrund stehen die Ressourcenstärkung und Anwendung von stabilisierenden Methoden im Schulalltag.

Ziele:

  •    Gestaltung von Strukturen, die schützen und sichern
  •    Einsatz von Ressourcen stärkenden, kreativen Übungen Erkennen von traumatischem Verhalten/Dissoziation
  •    Anwendung von Erste-Hilfe-Maßnahmen

Methoden:

Input: sozialpsychologische/neurobiologische Erkenntnisse. Sie erhalten z. B. Antworten auf die Fragen:

  • Was ist ein Trauma?
  • Wie wird ein Trauma neurologisch verarbeitet?

Vermittlung, Erfahren und Einüben von Ressourcen stärkenden Methoden bzw. Übungen, z. B.:

  • der innere sichere Ort, Tresorübung
  • Atemtechniken und Körperübungen
  • Dissoziationsstopp, Notfallskoffer
  • Gelassenheits- und Achtsamkeitsübungen

Organisation:

  • Variante 1:  20 Teilnehmende, 3 Nachmittag á 3 Einheiten, Kosten: Euro 1.100,- für 2 Referentinnen
  • Variante 2: 20 Teilnehmdende, 2 Tage à  8 EH, Kosten: Euro: 2.200,- für 2 Referentinnen

 

Workshop ‚Deeskalation – Umgang mit Wut und Gewalt’ für Lehrende, Trainerinnen und Ausbildner

Projektunterstützung durch WieNGS

Dieser Workshop vermittelt einen Zugang zu dem verpönten Gefühl der Wut und mangelnder Impulskontrolle. Der häufige Ausdruck von Wut mittels Aggression und körperlicher Gewalt verunsichert zunehmend Lehrende. Im Fokus steht die Sicherheit. Der Workshop vermittelt Wissen und Übungen in Bezug auf Konflikte und Lösungsrituale, Anti-Ärger-Programme und Methoden der Deeskalation.

Ziele:

  •  Erstellen eines Riskmanagements: Strukturen/Regeln/Konsequenzen
  •  Einsatz von präventiven, Ressourcen stärkenden Methoden: Kooperation vs. Wettbewerb, Empathie vs.  Aggression
  •   Stabilisierung und Vermittlung von Impulskontrolle
  •   Einsatz von Deeskalationstechniken (Akutinterventionen)

Methoden:

Sie erhalten z. B. Antworten auf die Fragen:

  • Welche Basisemotionen gibt es?
  • Wie kommt Ärger/Wut angemessen zum Ausdruck?
  • Vermittlung und Einüben von Methoden, die Ressourcen stärken und Konflikte lösen, z. B.:
  • Gelassenheits- und Achtsamkeitsübungen
  • Wutbild, Konfliktlösungscomic, Free Writing
  • Nähe-Distanz-Übungen
  • 4-Punkte-Modell, Kugelmensch-Ritual
  • Einfache und wirkungsvolle Griffe und Hebeltechniken

Organisation:

  • Variante 1:  20 Teilnehmende, 3 Nachmittag á 3 Einheiten, Kosten: Euro 1.100,- für 2 Referentinnen
  • Variante 2: 20 Teilnehmdende, 2 Tage à 8 EH, Kosten: Euro: 2.200,- für 2 Referentinnen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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