Hopp aus dem Dornröschenschlaf

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Alle IdeengeberInnen, deren Vorschläge im besten Fall nun auch gleich umgesetzt werden

 

Gestern hat die WKO geladen: zur Prämierung der TOP 50 Ideen, um den Wirtschaftsstandort Österreich wieder etwas aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken. Monika und ich, wir waren dabei!

Einem inneren Impuls folgend, hab’ ich für den Verein Kugelmensch folgende Idee eingebracht:

Es findet in jeder österreichischen Schule regelmäßig Ateliersarbeit, zB im Rahmen der Ganztagsschule 2x/Woche  am Nachmittag, statt. Ein bisschen nach dem Vorbild des WUK (Wiener Werkstätten- und Kulturhaus).

Ich habe einige Jahre im genialen Best-Practice Projekt WUK-Spacelab mitgearbeitet und erlebt, wie junge Menschen sich entfalten, wenn sie stetig kreativ arbeiten. Warum soll das nicht auch im “normalen” Schulbetrieb möglich sein?

Als Begleitung sind kreative FreidenkerInnen gefragt: zB aus den Bereichen Kunst/Gestaltung,  Kunsttherapie, Kommunikation/Philosophie, Handwerk uvm. Und bitte! Sagen Sie jetzt nicht gleich: “Das geht nicht”. Auch der Rahmen von gegebenen Strukturen kann erweitert werden! Der Aufwand und die Kosten halten sich in bescheidenen Grenzen.

Neuropsychologisch argumentert, lernen Kinder und Jugendliche vor allem dann nachhaltig, entwickeln ihre Persönlichkeit und eigenständiges Denken, wenn sie nicht nur die  kognitive/logische Gehirnhälfte schulen, sondern gleichzeitig emotionale/kreative Fähigkeiten trainieren. Wenn beide Gehirnhälften ausgeglichen sind, in Balance sind, funktioniert das Gehirn nun mal besser. Die Herausforderungen, die unsere Kinder und Jugendlichen bewältigen müssen, verlangen nach lösungsorientierten, ganzheitlichen und kreativen Ansätzen – ohne Gewalt!

Diese Idee ist unter die TOP 50 gevotet worden! Hier ein paar visuelle Eindrücke der gestrigen Prämierung:

 

 

 

 

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