Neuropädagoge kommentiert das HAK- Projekt

„Teil des Pilotprojekts waren auch Workshops zur Potentialentwicklung, die in einem Beobachtungsraum des Instituts für Bildungswissenschaft der Universität Wien mittels Video- und Audioaufzeichnungen zu
Forschungszwecken dokumentiert wurden.

Durch das prozessorientierte Vorgehen der TrainerInnen und der von ihnen geschaffenen Atmosphäre der
Wertschätzung und Rücksichtnahme werden in den Workshops Erfahrungsräume eröffnet, in denen den SchülerInnen die Möglichkeit geboten wird, sich mit ihrer eigenen Lern- und Lebensgeschichte unter professioneller
Anleitung auseinanderzusetzen. Die dadurch angestoßenen Reflexionsprozesse ermöglichen einen Zugang zu den impliziten und handlungsleitenden Wissensstrukturen der SchülerInnen und somit ein tieferes Verstehen nicht-bewusster und bewusster identitätskonstituierender Aspekte.“

Kommentar von Mag. Matthias Huber, Arbeitsgruppe Neuropädagogik – Institut für Bildungswissenschaften, Universität Wien.

www.neuropaedagogik.univie.ac.at

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